Rheinburgenwanderweg

Mittelrhein

Impressum

 

D R I N G E N D

Ich suche dringend Unternehmer und Personen, die vom Fährbetrieb direkt betroffen sind und aus dem Raum Sankt Goarshausen / Sankt Goar kommen. Verschiedene Fernseh- und Radiosender  haben sich bei mir für ein Interview in Sachen Rheinbrücke gemeldet. Bei Interesse schicken Sie mir bitte eine Mail unter reinpe@t-online.de oder rufen Sie an unter der Handy Nr. 0171/625 51 51.

R. Petereit

Interessengemeinschaft "Rheinbrücke muss her".

 

Bewegung kommt in die Sache:

Neu vom 04.05.2010 >>> hier    Neuer Welterbebeauftragter sagt Unterstützung zu.

Antrag Bürgerinitiative Rheinbrücke >>>

Auf fast 100 km Rheinstrecke zwischen Koblenz und Mainz keine einzige Brücke ?


Für einen Außenstehenden ist dies kaum fassbar, zumal man an der Mosel auf 20 km Strecke 7 Brücken vorfindet, aber dennoch eine weitere gigantische Hochbrücke bauen will !
Seit dem zweiten Weltkrieg wird der Bau bzw. Wiederaufbau fester Rheinquerungen diskutiert und von den Politikern immer wieder versprochen. Nach einem halben Jahrhundert des Wartens sind wir es leid, mit hohlen Versprechungen hingehalten zu werden.
Wir wollen gleichbehandelt werden
wie Bürger an anderen Rheinstrecken und an anderen Flüssen.
Wir sind es leid
, nachts, bei Hochwasser und bei Ausfall der Fähre aus sonstigen Gründen bis zu 80 Kilometer Umweg zu fahren, zumal dies angesichts der damit einhergehenden unnötigen Umwelt- und Verkehrsmehrbelastung auf den Umwegstrecken und den heutigen Benzinpreisen nicht mehr zumutbar ist.
Wir wollen endlich
eine die Bürger auf beiden Rheinseiten verbindende Brücke, die die Menschen sprichwörtlich wieder zueinander führt und fest verbindet.
Wir wollen nicht länger hinnehmen
, dass die Orte vergreisen und ausbluten, weil die Jugend wegzieht, weil sie in Gegenden mit günstigeren Verkehrsverbindungen und einem größeren Arbeitsmarkt ziehen.
Wir wollen endlich gleiche Chancen auf dem Arbeitsmarkt
, um ggf. auch Arbeitsplätze z.B. im Schichtbetrieb auch auf der anderen Rheinseite annehmen zu können.
Wir sind schließlich auch für
die durch eine Brücke gewährleistete Verbesserung der Rettungswege für Notarzt, Rettungswagen und Feuerwehr.
Mit einer Unterschriftenliste sollen weitere Befürworter der Rheinbrücke gewonnen werden.

 

Wir alle fordern von unseren „Volksvertretern“:  Eine Rheinbrücke muss her !  Jetzt !!

Interessengemeinschaft „Rheinbrücke muss her“

Warum die Forderung und was liegt den Betroffenen und Anwohnern am Herzen >>>Alles darüber gibt es hier

 

Architektenwettbewerb Mittelrheinbrücke beendet. Preisverleihung am 23.04.2009.  Bericht >>

 

 

 

 

Eine Brücke sichert

uns

Jobs für die Zukunft!

 

Nein zur Brücke

bedeutet

Nein zur Zukunft!

 

Vorschläge zur Brückengestaltung

 

Pressemitteilung vom 30.05.09: Tunnel als Plan B

 

Presseartikel

 

Themen zur Forderung

 

Wir haben über

18 000  Mitglieder

Darum

die Forderung:

 

180 km Umweg >

18 ltr. Sprit x 1,35 € =

24,30 €

x 20 Arbeitstage

= 486,-- € / pro Monat

Machen Sie mit, mit Ihrer Unterschrift

Hier Unterschriften online abgeben >>>

 

Blanko Unterschriftenlisten zum Ausdruck anfordern

 

Bereits am 10.07.2008 wurden die ersten Unter- schriftenlisten offiziell bei der Landesregierung in Mainz abgegeben.

 

Pressebericht.

 

Fotos von der Unterschriftenabgabe

Unser Banner für Ihre Homepage   >>>>>>>

 

Homepage-Inhaber können in ihre HP einen Link auf die Domain:  www.rheintalbruecke.de  einbauen. Dadurch erreichen wir weitere Interessenten, die Unterschriftenlisten herunterladen und sich an der Aktion beteiligen.

Wenn Sie die Domain  Rheintalbrücke auf Ihrer Homepage verlinkt haben, können uns dies mitteilen unter info@rheintalbruecke.de.  In der Domain der Rheintalbrücke werden wir dann (Einverständnis vorausgesetzt) einen Link auf ihre Homepage einarbeiten.

 

Fast  18.000 Mitglieder in der Gruppe: "Rheinbrücke muss her"

Wollen Sie sich an der Aktion beteiligen, dann besuchen Sie www.wer-kennt-wen.de

Dort gehen Sie auf Gruppe weltweit > Allgemein > Rheinbrücke.......

oder auf Suchen > Petereit, Reinhold > dort rechts auf der Seite anklicken "Rheinbrücke muss her"

 

Gemeinsame Initiative der SPD-Kreistagsfraktionen Rhein-Hunsrück und Rhein-Lahn: 

Kreistage sollen überregionale und überparteiliche Bürgerinitiative für die Brücke im Mittelrheintal anstoßen

Die Sozialdemokraten aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis und aus dem Rhein-Lahn-Kreis rufen zur Gründung einer überregionalen und überparteilichen Bürgerinitiative für eine Brücke im Mittelrheintal auf. In gleich lautenden Anträgen haben die beiden SPD-Kreistagsfraktionen heute die beiden Kreistage aufgefordert, die Gründung  dieser Bürgerinitiative anzustoßen.

„Brücken verbinden. Brücken verbinden Ufer, Brücken verbinden Regionen, Brücken verbinden Menschen. Im Mittelrheintal und den beiden angrenzenden Landkreisen Rhein-Hunsrück und Rhein-Lahn gibt es breite Mehrheitsbeschlüsse für die Errichtung einer Brücke bei St. Goar / St. Goarshausen. Eine große Mehrheit der Bevölkerung im Mittelrheintal und in den  angrenzenden Regionen will diese Brücke. Und mit der Bürgerinitiative wollen wir den Menschen die Gelegenheit geben, ihren Willen auch deutlich zu artikulieren.“ So beschreiben die beiden Fraktionsvorsitzenden Michael Maurer (Emmelshausen) und MdL Frank Puchtler (Oberneisen) die Motivation zur Gründung einer solchen Initiative.

Wörtlich heißt es in dem Antrag der beiden SPD-Kreistagsfraktionen: „Der Kreistag beschließt, die Gründung einer überregionalen und überparteilichen Bürgerinitiative für eine Brücke im Mittelrheintal anzustoßen. Ziel dieser Initiative muss es sein, für den Bau einer Brücke im Mittelrheintal zu werben. Dazu sollen alle Menschen, Firmen, Verbände, Organisationen, Vereine, Parteien und sonstige Gruppierungen die Gelegenheit haben, durch ihre Mitgliedschaft das Vorhaben zu unterstützen.“ Im Frühjahr 2010 soll nach den Vorstellungen der Antragsteller die Gründungsversammlung sein.

Damit die Strömungen und Anstrengungen zum Bau einer Brücke gebündelt und somit effektiver werden, sollen die beiden Landräte der Kreise Rhein-Lahn und Rhein-Hunsrück, Günter Kern und Bertram Fleck, auch in ihrer Eigenschaft als Vorsitzende des Zweckverbandes Welterbe Oberes Mittelrheintal, die Bemühungen initiieren und bündeln.

Maurer und Puchtler verweisen in der Antragsbegründung auf die Tatsache, dass der Bau einer Rheinbrücke seit Jahrzehnten von den Menschen in der Region diskutiert werde. „Unzählige Initiativen, Anträge, Presseberichte und Leserbriefe haben sich mit dem Thema befasst und die große Mehrheit der Verfasser ist gegenüber dem Bau einer Brücke äußerst positiv eingestellt.“ In beiden Kreistagen war die Brücke mehrfach Thema und man habe sogar finanzielle Mittel für die Realisierung des Projekts bereitgestellt. Viele der in den Kreisen aktiven politischen Gruppierungen befürworten den Bau einer Brücke und haben dies mehrfach öffentlich mitgeteilt.

„Im Gegensatz zur großen Zustimmung in unserer Region gibt es Stimmen, die Lobbyarbeit gegen den Bau einer Brücke betreiben. Vielfach sind die Wortführer mit den Umständen und Lebensverhältnissen vor Ort nicht vertraut, sehen nicht die Sorgen und Nöte der Städte und Gemeinden und besonders der Menschen, die hier leben.“ Dem gelte es zu begegnen.

Ein Beleg für die große Zustimmung zur Rheinbrücke im Mittelrheintal sei auch die von Reinhold Petereit (Rheinbay) gegründete Internetgruppe „Rheinbrücke muss her“ bei „wer-kennt-wen“. Mehr als 20.000 Menschen haben sich dieser Gruppe zwischenzeitlich angeschlossen. Mit der neuen Bürgerinitiative sollen die bereits angelaufenen und zurzeit unter Hochruck betriebenen politischen Anstrengungen der beiden Kreise und der Landesregierung unterstützt werden, wünschen sich Frank Puchtler und Michael Maurer. „Die Menschen der Region sollen genau so aktiv für das Projekt einstehen können, wie sie es bisher nur in vielen Diskussionen und Gesprächsrunden vor Ort machen. Nur so kann es gelingen, die Entscheidungsträger von der Notwendigkeit des Brückenbaus zu überzeugen.“

„Wir hoffen jetzt auf eine große überparteiliche Resonanz von beiden Seiten des Rheins und auf eine breite Zustimmung in beiden Kreistagen“, zeigten sich die Initiatoren zuversichtlich.

 

 Pressemitteilung der SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Hunsrück

Emmelshausen, 04. Mai 2010

SPD Kreistagsfraktion hat neuen Welterbebeauftragten eingeladen

Staatssekretär Schumacher sagte Maurer Unterstützung zu

Der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Hunsrück, Michael Maurer, hat in Mainz dem neuen Kulturstaatssekretär Walter Schumacher zur Amtseinführung gratuliert und ihn namens der SPD-Kreistagsfraktion zu einem Besuch in den Rhein-Hunsrück-Kreis eingeladen.

Michael Maurer würdigte im Gespräch mit dem Staatssekretär ausdrücklich die Tatsache, dass Ministerpräsident Kurt Beck Walter Schumacher im neuen Amt auch die Funktion des Welterbebeauftragten der rheinland-pfälzischen Landesregierung übertragen habe. Deshalb ist ein erster Besuch in neuer Funktion auch am Mittelrhein geplant. Schumacher ist seitens der Landesregierung zwar nicht unmittelbar für den Bau der geplanten Mittelrheinbrücke zuständig, sicherte dem SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzenden aber seine volle Unterstützung zu.

Schumacher informierte Maurer, dass er bereits Kontakt mit der deutschen UNESCO-Botschafterin in Paris aufgenommen habe, die er aus früheren Begegnungen kenne. Er gehe davon aus, so Staatssekretär Schumacher, dass er sich in absehbarer Zeit mit der UNESCO-Vertreterin treffen werde. Natürlich werde dann auch die geplante Mittelrhein-Brücke ein Thema sein. Walter Schumacher zeigte sich mit Michael Maurer einig in der Bewertung, dass die Brücke im Mittelrheintal unbedingt notwendig sei, um ein weiteres Ausbluten der Gemeinden zu verhindern und dem Tal neue Perspektiven zu eröffnen. Wegen der Brückenpläne will der neue Kulturstaatssekretär auch mit dem Zweckverband Mittelrhein sprechen.

Er kenne das Mittelrheintal von zahlreichen Besuchen, als Welterbebeauftragte werde er der Region bestimmt besondere Beachtung beimessen, versprach Schumacher abschließend im Gespräch mit Maurer.

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